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Construction 4.0 (only in German)

Projekt 'Baustelle 4.0 – Tracking von Verladeeinheiten' im Auftrag der SPAETER Gruppe erfolgreich abgeschlossen

 
Im Auftrag der SPAETER Gruppe hat SCAUT gemeinsam mit seinem Partner swiss1mobile ein innovatives Konzept entwickelt, wie einzelne Lieferungen – sogenannte Verladeeinheiten – gezielt getrackt und so der Materialfluss ab Werk bis zum Kunden verfolgt werden können.
 
Nach eingehender Analyse der heutigen Prozessschritte von der Produktion bis zur Auslieferung und dem Abladen auf der Baustelle wurden verschiedene Szenarien entwickelt und unterschiedliche Technologie-Lösungen evaluiert.
 
Gemeinsam mit der SPAETER Gruppe wurden im Rahmen mehrerer Workshops die Vorteile der einzelnen Varianten diskutiert und gegenübergestellt. Die finale Lösung sieht nun Gebinde-Etiketten mit aufgedrucktem Bar-Code und QR-Code vor, welche bequem mit der SPAETER App auf dem Smartphone gescannt werden können. Die Informationen werden direkt in die internen Softwarepakete eingebunden und ermöglichen somit jederzeit, den Überblick zwischen den Prozessschritten zu behalten. Für Kunden ergibt sich der Mehrwert, dass sämtliche Bundinformationen mit einem Klick abgerufen werden können. 
"Das gemeinsam mit SCAUT entwickelte Konzept ermöglicht uns, für unsere Kunden einen echten Mehrwert zu schaffen und gleichzeitig auch die eigenen Prozesse zu optimieren. Die evaluierte Lösung nutzt moderne Technologie- und Kommunikationslösungen ohne Beschaffung aufwändiger Hardware. Dies ist entscheidend in einer Branche, bei der das eigentliche Verkaufsprodukt wenig Differenzierungsmöglichkeiten bietet und damit der Preis häufig im Zentrum steht."
Dr. Lukas Rohner, Spartenleiter Bau bei SPAETER Gruppe
 
"Mit der Einfachheit dieser Lösung wird die SPAETER Gruppe eine schnelle Optimierung der Abläufe insbesondere im Bereich Tracking der Produkte erreichen und für Ihre Kunden einen echten Mehrwert schaffen. Es ist auch gewährleistet, dass zu jedem Zeitpunkt die Anwendung ausgebaut und optimiert werden kann. Wir danken für die professionelle Zusammenarbeit und freuen uns auf weitere spannende Projekte mit SCAUT und SPAETER Gruppe."
Stefan Christen, Leiter Mobile Solutions bei swiss1mobile
 
 
Projekt 'Baustelle 4.0 – Digitale Armierung' im Auftrag der SPAETER Gruppe erfolgreich abgeschlossen
 
Im Auftrag der SPAETER Gruppe hat SCAUT gemeinsam mit seinem Partner Amberg Engineering ein innovatives Konzept resp. einen Prozess entwickelt, wie produktionsrelevante Daten aus BIM Modellen gewonnen und direkt an die Maschine weitergegeben werden können.
 
In einem ersten Schritt wurde der heutige Arbeitsablauf analysiert. Die Übermittlung der produktionsrelevanten Informationen erfolgt überwiegend in Form einer PDF Liste. Neben einer aufwendigen manuellen Arbeitsvorbereitung führt dies dazu, dass jegliche Informationen bezüglich Konstruktion und Position der Bewehrung verloren gehen.
 
Anschliessend wurden verschiedene Software-Tools für die Erstellung von 3D Bewehrung evaluiert und gängige Standard-Austauschformate verglichen. Anhand eines 3D Bewehrungsmodells konnten relevante Daten für die Entwicklung des neuen Produktionsprozesses abgeleitet werden. Dabei wurde eine Checkliste jener Attribute erarbeitet, die zwingend im Modell zu definieren und exportieren sind. Kern dabei ist die Übertragung eines zusätzlichen Attributs, das die Position der Bewehrung im Modell eindeutig definiert und diese Information somit für alle nachfolgenden Produktionsschritte nutzbar macht.
 
Gemeinsam mit der SPAETER Gruppe wurde der entwickelte Prozess im Rahmen mehrerer Workshops optimiert und die Schnittstelle zu den nachfolgenden Produktionsschritten und internen Software-Paketen definiert. Anhand des Business-Canvas-Ansatzes wurde abschliessend das gegenwärtige Angebot von SPEATER mit den Anforderungen und Bedürfnissen des Kunden verglichen und daraus eine Reihe zukünftige Geschäftsmodelle entwickelt und skizziert.
 
"Das SCAUT Projekt war ein wunderbares Beispiel, wie wir morgen zusammenarbeiten werden: in Eco-Systemen. Firmen schliessen sich zweckoptimiert für ein Thema oder Projekt zusammen, bündeln ihre Kompetenzen und kooperieren auch wenn sie aus gänzlich anderen Teilen der Wertschöpfungskette stammen. Warum? Weil sie gemeinsam schneller und besser an Ziel kommen als sie es alleine je könnten. In diesem Sinne ist 1+1 hier nicht 2, sondern ein Vielfaches."
Philipp Dohmen, Leiter Digitalisierung bei Amberg Group
 
 
Thomas Freuler, CEO der SPAETER Gruppe, stellt im folgenden Interview die Rolle von SCAUT vor und erklärt, warum man auch in Zukunft wieder mit SCAUT zusammenarbeiten wird. 
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